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Imagination und Umwelt Tag 32


Hallo liebe Mitleser,

 

alles ist möglich. Wir müssen es uns nur vorstellen.

Imagination heißt das Zauberwort.

Imagination, was ist das? Es ist die Kunst, sich Bilder vor seinem inneren Auge vorzustellen/auszumalen. Leider verkümmert diese Fähigkeit bei den meisten Menschen immer mehr. Wir werden ja auch mit vielen Bildern von außen gefüttert. Fotos, Filme, Dokumentationen und nicht zu vergessen diese niedlichen Bilder, die tagtäglich zu unserer Belustigung um die Welt gehen. 

 

Eigene Bilder in sich hervorzurufen ist da schon schwierig. Künstler, insbesondere Maler tun dies täglich und auch Musiker malen ein Bild, ein Bild das wir hören können. 

 

Eigene Bilder benötigen wir aber, um unsere Wirklichkeit zu erschaffen. Wir alle kennen dies, wenn wir z. B. von einer Familie träumen, wenn wir heiraten wollen oder ähnliches. Ganz genau erschaffen wir dann ein Bild von unserem Wunsch. Malen es uns aus, wie dies dann sein wird. Fühlen schon einmal in dieses Ereignis hinein und arbeiten völlig unbewusst darauf hin, dass dies auch eintrifft. In den meisten Fällen ist es dann auch so. Gesetz der Resonanz?!

 

Ich rede bewusst an dieser Stelle nur von positiven Gegebenheiten, denn ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es Anders herum ist.

 

Bleiben wir bei der Imagination. Einigen von uns fällt es sehr schwer sich eigene Bilder auszumalen, anderen fällt es sehr leicht. Ich denke als wir noch Kinder waren hatten wir diese unschätzbare Fähigkeit noch. Sie ist vermutlich bei Vielen, durch erlernte Strukturen verloren gegangen. Wie also erschaffe ich dieses innere Bild? Durch Übung! 

 

Nun ein Bild einfach anschauen und danach vor dem inneren Auge wieder erscheinen zu lassen, mit all seinen Farben, Schattierungen und Formen ist nicht schwierig. Oder vielleicht doch?

 

Schwieriger wird es, wenn wir diesem Bild, auch noch Leben einhauchen wollen. D. h., wir stellen uns eine Person in einer Situation vor, machen uns eine Vorstellung von ihrem Gesicht und der Umgebung. Jetzt erzählen wir der Person etwas, von dem wir wissen, dass es sie fasziniert. Wie würde sich dann die Person verändern, wie sieht das Gesicht jetzt aus? Lächelt oder lacht sie? Wie verändern sich die Augen? Und vieles Andere mehr.

 

Die nächst höhere Stufe ist dann, sich etwas vorzustellen, dass wir kennen z. B. ein Flugzeug. In dieser Vorstellung soll es Rückwärts laufen. In etwa so:

  • ich sehe ein Passagierflugzeug mit den Menschen darin,
  • ich sehe diese Flugzeug in der Fertigungshalle, in der es zusammen gebaut wird,
  • ich sehe, wie die Einzelteile für diese Flugzeug in Fabriken erstellt werden,
  • ich sehe, wie die Rohstoffe für diesen Flieger dem Boden entnommen werden,
  • ich sehe, wie Ingenieure über Bauplänen zusammen sitzen um dieses Modell zu entwerfen,
  • ich sehe, wie am Anfang, ein Mensch eine Vorstellung in seinem Geist hat fliegen zu können,
  • ich sehe, wie dieser Mensch ein Bild in seinem Inneren davon entwirft und daran glaubt.

Prof. Dr. Hans-Peter Dürr würde vielleicht sagen und hier sind wir am Anfang der Quantenphysik. Am Anfang war der Geist, der universelle Geist, denn dieser existiert in jedem von uns. Wir alle sind schöpferisch und kreativ. Er würde vielleicht auch sagen, nichts ist vorherbestimmt außer die Veränderung.

 

Wenn wir bedenken, dass wir vor Jahrmillionen alle aus einer Zelle geboren wurden, haben wir viele Verwandte. Pflanzen, Tiere und nicht zuletzt uns Menschen. Im Grunde sind wir doch alle Eins und irgendwie miteinander verbunden. Dafür spricht auch, dass viele Menschen sich wortlos verstehen, dass Tiere spüren, wenn es uns mal nicht so gut geht. Sie fühlen es einfach. Kann man Gefühle messen?

Nein, und doch sind sie da. Wir alle kennen die Liebe, eine universelle Kraft die uns aneinander bindet und kann man diese messen? Nein. Wir versuchen sie zu beschreiben, damit wir sie greifbar machen können, aber in dem Moment wo wir dies tun, ist dieses Gefühl auch schon weg.

 

Ich werde weiter an meinem inneren Bild arbeiten und euch berichten.

Ich gebe zu, dies ist im Moment ein wenig schwierig, denn mich fesselt gerade jetzt eine Frage ganz besonders. Können wir Religion, universellen Geist und neue Quantenphysik zusammen bringen? Ist es möglich, mit diesem Wissen die Welt zu einem besseren Ort zu machen? Oder sollten wir uns wie Steven Hawkings meinte, auf den Weg machen diese Welt zu verlassen?

 

Wäre Schade, um diesen wundervollen blauen Planeten. Also stecken wir all unsere Köpfe und geistige Energie zusammen und machen das Beste aus diesem Wissen. Ansätze gibt es ja schon, nur zu wenig Information für die breite Masse. Warum das meiner Meinung nach so ist, werde ich an einem anderen Tag erörtern.

 

Auch heute Abend möchte ich euch schöne Träume wünschen.

Vielleicht habt ihr ja auch ein Bild, dass ihr mit euch in den Schlaf nehmt,

eine Imagination von dem was sein wird!

Liebe ist die schönste Resonanz!

 

Eure Silvia

 

P.S. Ich arbeite an einem Bild von mir, mit vielen glücklichen Menschen um mich herum. Mehr verrate ich noch nicht. Das Ergebnis kommt erst zum Schluss, wenn ich "THE MASTER KEY SYSTEM" zu Ende gelesen und gelebt habe. 

 

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